Sonntag, 27. Mai 2018

Circle Lenes Review: uniqso




(●っゝω・)っ~☆HELLO☆
Diesmal möchte meine neu eingetroffenen Kontaktlinsen vorstellen, welche ich via uniqso vor ca. 3 Wochen bestellte.
Die Lieferung erfolgte zügig aus Malaysia; die Ware war sicher verpackt und landete nicht im Zoll.
Bestellt habe ich mir ein Linsenpaar "eclpise" in Grün der Marke "Lens Story" und ein weiteres "Rose" in Blau der Marke "iFairy".

Zu jedem Paar gab es einen Linsenbehälter gratis dazu. Da ich einen Warenwert überschritten hatte, bekam ich ein Linsenetui und eine braune Linse gratis dazu.
Doch eig. bringt mir eine Linse nicht sonderlich viel. Da hatte ich eher mit einem Paar gerechnet.





natural color vs. ifairy rose blue


ifairy: rose blue
45% polyhema
55% water
B.C. 8.6mm
DIA: 16.2mm
Woher? -> *click*
Kostenpunkt: 19,63€

Trotz der Maßangabe, sind diese Linsen keine wirkliche 16.2mm groß. Die eclipse Linsen sind im Vergleich zu denen größer.



lens story eclipse green vs. natural color


Lens Story: eclipse green
45% polyhema
55% water
B.C.: 8.6
DIA: 16.5mm
Woher? -> *click*
Kostenpunkt: 15,34€

Mein Fazit: Also bevor ich ein richtiges Urteil fällen kann, muss ich meine neuen Glubscher erstmal öfters und in unterschiedlichen Orten getragen haben. Die Reaktion des Umfelds trägt dazu bei, wie ich die Linsen finde. Jedenfalls gefallen mir die "rose blue" mehr, da ich mir mit Augen, so blau wie das Meer, mehr gefalle. Ich dachte, dass Grün würde mehr herausstechen, da meine natürliche Augenfarbe ein Mischmasch aus Grün, Blau und Grau ist, doch durch blaue Kontaktlinsen kommen meine Augen besser zur Geltung; es wirkt auch besser mit meiner Haarfarbe, die ich eh bald wieder lila färben will, nur geht das mit meinen Handicap zur Zeit nicht - eher würde ich alles andere lila färben xd. Das Schminken funktioniert auch, trotz handicap. Dauert aber etwas.

Wie gefallen euch die Circle Lenses? Würdet ihr auch via uniqso bestellen?
Wenn ihr weitere Fragen zwecks Tragen von Kontaktlinsen habt, lasst es mich wissen. 
(✿´꒳`)ノ° 𝓰𝓸𝓸𝓭 𝓫𝔂𝓮

Montag, 21. Mai 2018

ERROR 404 

Hallo,

Vor zwei Wochen habe ich es schon wieder verkackt, wieder Polizei und Klinik. Seitdem kann ich mein rechtes Handgelenk nicht mehr nach oben bewegen. Am Dienstag - morgen - rufe ich beim Neurologen an. Wieso erst jetzt, Yume?
Dem Hausarzt habe ich zu schnell geglaubt, dass seine Notfall-Überweisungen an der Klinik angenommen werden, denn dort wollte ich mich an der nah gelegenen Kreisklinik durchchecken lassen, doch nicht jeder Notfall wird aufgenommen, es sei denn es liegt z.B. eine akute Depression oder Suizidalität vor. Das ganze Hin und Her zehrt an mir, aber ich blicke optimistisch in die Zukunft. Ich muss nur auf einen bestimmten Anruf warten und dann bin ich erstmal vier Wochen im Exil. Meine Absicht ist es, Abstand von der Familie zu gewinnen. Hier funktioniert gar nichts mehr und ich glaube, dass wird sich in ferner Zukunft auch nicht ändern. Wenn man mich nicht verstehen will, impliziert das indirekt, dass man nicht mit mir klar kommen will. Verstehen heißt nicht, dass man jenes befürwortet oder gut heißt (z.B. SVV), Verstehen ist Wissen und Sich-bilden zugleich. Meine Familie möchte mich nicht verstehen, denn mein Verhalten mache sie krank und ist zugleich eine Beleidigung für sie, sagten sie. Dabei bin ich gar nicht so krass impulsiv. Es sind nur diese Sorgen, dass sobald ich die Haustür verlasse oder was trinke, dass wieder Cops & KW kommen.

Am Mittwoch und am WE habe ich mich mit Freunden getroffen, auch getrunken, ich hatte Spaß und es war nichts passiert; ich bin nicht hingefallen, habe nicht gekotzt, war nicht bewusstlos, habe nicht geweint oder mich verbrannt/geschnitten, habe niemanden mit meinen Trieben überfallen etc.
ICH PASS AUF MICH AUF.
Natürlich sind die Sorgen berechtigt, "wie lange das gut geht", aber meine Emotionen habe ich sehr gut im Griff. Ich schneide mich nicht, ich betrinke mich nicht sinnlos, ich weine nicht, ich schreie nicht; Dinge, die ich zuletzt getan habe, als ich vor Wochen über 2,3 Promille hatte.
Mir geht es wohl auch den Umständen entsprechend gut, da ich in den letzten Tagen einige Leute - ja Freunde - um mich hatte, die mir ein offenes Ohr anboten oder mir das Gefühl gaben, dass ich so gut bin wie ich bin, obwohl ich sehr verwirrt bin, wenn es heißt:"Ich mag dich", da ich mich überwiegend aufgesetzt empfinde; schließlich muss ich ja stark bleiben und setze ein Pokerface auf, doch hinter dieser Maske, werde ich sehr verlegen.

Bei meinem ersten Zusammenbruch im April, lies ich niemanden an mich heran, distanzierte mich von social media und ertrank in meinem Kummer; bei meinem zweiten Zusammenbruch tat ich das nicht. Ich verspüre auch keinen Kummer, weder Welt- noch Liebesschmerz. Darüber mag ich mir auch keine Gedanken machen bzw. kann ich das nicht, da mich Gedanken aus familiären Konflikten entsprungen mich eher beschäftigen; da können gerade keine anderen Gedankenstränge andocken. Ganz praktisch, aber diese andockenden Gedanken hindern mich sehr am Lernen.
Ok, ich war nun länger nicht mehr an der Uni. Ich musste mich erstmal wieder sortieren. Daneben hatte ich ja gehofft, dass mein Handgelenk wieder wird, aber ich kann immer noch nicht mit rechts schreiben. Notizen machen, Tagebuch schreiben geht gar nicht. Wennschon nur digital.
Es fällt mir schwer, mich zu konzentrieren. Diese ganzen Unterhaltungen Familien intern gehen mir auf den Keks.
Wenn man Geschwister "gleich erzieht" bedeutet das nicht, dass sie sich gleich entwickeln und gleich auf dieselben Umwelteinflüsse reagieren.
Individuen sind aus unterschiedlichen Persönlichkeitseigenschaften zusammengesetzt, agieren in unterschiedlichen sozialen Umfeldern, machen andere Erfahrungen etc. 

"Nein, das ist falsch!", muss ich mir anhören. "Du studierst doch Psychologie? Wieso verhältst du dich dann so? [...] Ich ritze mich ja auch nicht!". LOL. 
Ein Psychologie-Studium heilt keine psych. Erkrankungen und auch "kranke" Menschen können so ein Studium bewältigen. Auch Hausärzte bekommen Kopfschmerzen.
Es existiert kein Verständnis. Man möchte mich nicht verstehen. Einsicht, dass manche erzieherische Maßnahmen scheiße waren, liegt auch nicht vor.
Während meiner Pubertät wurde ich oft für meine "unüblichen" Vorlieben beleidigt. Ich fing an, mich für Anime, Japan, J-Rock und Co. zu interessieren und zu begeistern, was in Vaters Augen "geistiger Dünnschiss", "Geschmacksverirrung" ist uvm., ohne sich mal wirklich damit auseinandergesetzt zu haben. In diesem Alter und besonders bei hoher Sensibilität, nimmt man solche Worte sehr zu Herzen, da man in jungen Jahren seine Vorlieben als Teil seiner Persönlichkeit betrachtet, wodurch das Gefühl entwickelt wird, man selbst sei scheiße oder man müsse damit beenden, um wieder der Familie zu gefallen... oder man hält alles geheim und verschließt sich, damit man solche verletzende Worte nicht mehr hört.
Vater rechtfertigt sich so, dass es ja "seine Meinung ist, die er sagen darf. Wenn ihm etwas nicht passt, muss er das rauslassen, damit es ihm besser geht. Mit seiner Frau macht er das auch. Daneben sei ich nicht kritikfähig".
Für mich - und ich glaube für die meisten anderen mit Empathie behaftet - sehen Beleidigungen nicht als "Meinungen" an. Wenn jemand die Vorlieben eines anderen als scheiße beschimpft, hat das auch nichts mit "Kritik" zu tun. In diesem Beispiel hat Vater egoistisch gehandelt, schließlich musste er sagen, wie er das zum Kotzen findet, damit er seinen Ärger Luft machen kann, ohne zu überlegen, wie sein Gegenüber darauf reagieren könnte. Dann wird das ganze noch so rechtfertigt, dass seine Frau mit sowas von ihm klar kommt, als dürfe er das auch bei seinen Kindern machen. LOL.
Ehepaare sind auf einer Augenhöhe und erziehen sich nicht und haben einen Entwicklungsprozess hinter sich gebracht, während Zögling und Erzieher*in nicht auf einer Augenhöhe sind.
Da ich Respekt hatte, habe ich nie ein Wort gegen meine Eltern gesagt. Ich bin ein Mensch, der gleich kommentieren muss:"Eh, dein Geschmack XY ist scheiße!".

Unterkriegen lasse ich mich nicht. Ich will was tun! Mein Finger tut schon vom Tippen weh *kann nur rechten Zeigefinger bewegen* xd.
Morgen begebe ich mich zur Uni. Ich habe viel nachzulesen. Meine mangelnde Konzentration reichte nur für Instagram *click* und Bilderbearbeitung aus. Das macht mir Spaß. Gerne würde ich auf diesen Blog einiges umgestalten z.B. meine Gyaru-Collection, doch ich bekomme es nicht so aufgelistet wie hier *click*

Den Glauben an mich habe ich nicht verloren. Meine Stärken und Schwächen kenne ich. Eine Ich-Störung liegt auch nicht vor. Depressiv bin ich auch nicht.
Nur dieses von-allen-seiten-auf-dich-eindreschen nervt. "Der/die/das tut dir nicht gut! [...] Wenn du..., dann Rauswurf!...Du bist abhängig!...Du siehst ja schon gar nicht den Ernst der Lage nicht!...Du brauchst Hilfe".


to be continued ぃ飲




Donnerstag, 26. April 2018

bad gateway

So, nach 3 Monaten melde ich mich mal wieder hier.
Wollte eig. schon zuvor etwas posten; hatte auch einiges zu berichten z.B. als ich als Hatsune Miku Techno feiern war, das ich Geburtstag hatte, welchen ich geheim gehalten habe - ich betrank mich -, das ich die Modulabschlussprüfung in Soziologie mit 1,0 rasiert habe, eine Empfehlung für den Master bekommen habe, das ich mich mit meinen Kommiliton*innen sau gut verstehe und richtig glücklich mit ihnen bin, gemeinsam den Unialltag zu durchstehen uvm.
Doch von negativen Einflüssen blieb ich nicht verschont. Hatte innerhalb einer Woche 5 psych. Zusammenbrüche, war schon wieder über Nacht in der Psychiatrie, wo ich schonmal vor 4 Jahren war durch Selbsteinweisung (nachzulesen hier *klick*).


uǝʞunɹʇǝq ɥɔılɹǝınuıʇuoʞ ɹɐʍ ɥɔı.

Ich habe schon damals darüber meine Gedanken und Erlebnisse schriftlich festgehalten, warum sollte ich das jetzt nicht mehr tun? Deshalb habe ich gezögert, überhaupt hier ein Wort noch zu schreiben. Oft denke ich, dass es meine berufliche Karriere behindern könnte, doch wiederum stelle ich mir die Frage, wer sich denn die Mühe macht, dass alles zu lesen bzw. sagen Bilder mehr als 1k Worte und diese - viele von ihnen - habe ich gelöscht. Irgendwie war das ein befreiendes Gefühl, sich von den lewds pics auf insta zu verabschieden. Ja, ich mag meinen Körper, welchen ich gut in Szene setzen kann, aber man wird nie so gesehen, wie man sich das wünscht. Man wird überwiegend auf äußerliche Merkmale reduziert, ohne dabei zu beachten:"Hey, dieses girl hat voll das brain" oder so.
Ein weiterer Grund für diese Löschung war die Übersättigung; iwie haben sich viele Userinnen so (ähnlich) dargestellt, sodass ich keinen Bock mehr darauf hatte, da ich nicht "zu ihnen" gehören wollte. Ich wollte Ich sein. Mir gefällt "real life anime girl" mehr, als "sexyume" ka.
Verdammt hab' ich gut Geld ausgegeben für Dessous & Co., die man in den Alltag kaum integrieren kann. Da habe ich von Gyaru-Klamotten so viel mehr und darin sehe ich immer noch reizend - aber anmutig - aus. Oder mit den Geld hätte ich mir neuen Büro-Kram kaufen können. Hab da so schöne Pastel farbige Ringordner gesehen sowie Stifteaufbewahrungsdinger im Rosendesign, Rosenkissen, Pusheen-Sticker, Pusheen-Schale,..., Schlag mich tod.
Ich bereue aber nichts. Daraus lernt man, seinen Kaufrausch zu zügeln. Lieber paar Nächte drüber schlafen, bevor man auf bezahlen klickt.
Mein tumblr habe ich sogar auch gelöscht, bevor der von irgendwem gefunden wird und ich keinen Job kriege. Ok, ich könnte einen neuen konstruieren, unter anderem Pseudonym, aber iwie bin ich gerade zu faul. Momentan gefällt mir insta wieder ganz gut *kreative Phase*.
Diesen Blog will ich auch mit neuem Leben füllen. Der Header gefällt mir nicht. Kann jemand einen guten header machen, der zu mir passt xd ? Meine Bildergallerie unter "my closet" möchte ich auch umgestalten.
Dieser Blog war einfach seit seiner Entstehung mein Baby und letzte Woche wurde ich von einer Kommilitonin jählings gefragt, ob ich etwa einen Blog schreibe, so als würde sie hier gewesen sein und auf neue Beiträge warten. Das ehrt mich dann voll!
Wer schreibt denn heutzutage noch Blogs (ausgenommen die etablierten Modeblogger*innen)?
Das meiste spielt sich nur noch auf insta, fb und snapchat ab. Das Verfassen von Texten wurde von Bildern und Stories übernommen und ersetzt.
Stories finde ich nützlich, um hässliche Bilder von mir zu publizieren, da sie binnen Stunden verschwinden, während es hier auf ewig weilen würde...und mit meiner verheulten, angeschwollenen Visage will ich nicht so oft konfrontiert werden. Ne, macht nicht so einen guten Eindruck *lach*.
Ob ich die vergangen Wochen reflektieren werde, bin ich mir noch unschlüssig, deshalb hier Grobschliff.

to be continued...





Samstag, 6. Januar 2018

nackt aufm Boden geheult

Oh man, mich regt schon wieder so vieles auf bzw. beschäftigt mich, dabei wollte ich mehr positives berichten. Weihnachten und Silvester habe ich gut verbringen können (Techno diesdas); gute Musik, viel getanzt, interessante Gespräche geführt (wenn eine introvertierte Person eine andere introvertierte Person trifft und man sich über die eigene Introvertiertheit austauscht *Jackpot*), Zeit zum träumen und wünschen gehabt. Mit vielen Dingen wollte ich abschließen, doch mich holte 2016 kurz ein; diese Person aus dem Jahr war doch keine Einbildung gewesen lol.

2016 war ein richtiges Scheißjahr gewesen; ich erinnere mich an fast gar nichts, außer an einem depressivem Sommer,dass ich oft nicht zur Uni ging und allgemein vieles schleifen lies. Im Herbst war ich zwar voll in love, aber das war doch nur eine (Ent-)Täuschung und so ging ich schmerzerfüllt ins Jahr 2017 über.


2017 war einerseits voller Hysterie, in keinem Jahr war ich für meine Verhältnisse so betrunken oder geistig verwirrt; heule nackt aufm Boden - total aufgelöst - oder schreie im Krankenhaus rum und werde fixiert uvm. Scheiße man, 1,9 Promille~

Ich habe erfahren, dass ich nicht nur eine Gefahr für mich selbst bin, sondern auch für andere, deshalb ziehe ich mich lieber zurück und zugegeben habe ich überwiegend auch alleine Spaß mit meinen Mangas, Handhelden,...Doch manchmal tut es schon ganz gut, unter Gesellschaft zu sein, oder mal das Gefühl zu haben:"Hey, der kann ich vertrauen! Darauf kann man aufbauen...ich mag diesen Menschen...". Wenn etwas einer Freundschaft ähnelnd aufgebaut wurde, bekomme ich schnell "Panik" bzw. ein schlechtes Gewissen:"Ah, du meldest dich zu selten. Du hättest lieber sie fragen sollen...".
In dieser Sache mache ich mich verrückter als bei einer Hausarbeit oder Klausur; wie man Dinge erklärt oder beschreibt, dass kann ich - ja, da bin ich meinen Fähigkeiten und Kompetenzen bewusst -, doch beim Freundschaftskult meine ich, kläglich zu versagen, weil es dafür kein Rezept gibt. Es ist eben nicht so wie beim Spiel "Sims" (In Sims war ich SO gut! Ich hab' immer die Romantiker-Laufbahn gewählt und war sehr gut darin, Leute zum Techtelmechtel zu bringen huehue).

Paar Sachen haben mich ein bisschen enttäuscht, aber dann trenne ich mich davon und in diesem Jahr werde ich mehr Dingen den Rücken zukehren, die mir einfach nicht gut tun oder - wie ich es gerne ökonomisch ausdrücke - die keinen Mehrwert generieren. Manchmal kullert eine Träne, dessen Glanz die enttäuschende Erkenntnis widerspiegelt, die Einsicht, dass ich viele Jahre verschwendet habe, gleichzeitig, Energie verbraucht habe bis hin zum Minusbereich; um mich abzulenken, von einem Unglück ins nächste stürzte. Mich hat das wirklich traurig gemacht. Das zeigt wiederum, dass ich doch eine "gute Seele" bin, da ich so viel Hoffnung in mir trage und verzeihen kann.

Genug (Selbst-)Reflexion in Bezug auf meine Person und Zwischenmenschlichen Beziehungen.

Trotz der Missetaten, die sich 2017 summierten, habe ich im universitären Bereich gerockt !

Das "Schwänzen" wurde - Tendenz steigend - weniger, ich kam meinen Kommiliton*innen näher (endlich kennt man sich bei Namen *lach*), ich war in den Seminaren und Vorlesungen nicht mehr müde, ich hab' einen Job als Tutorin ergattert, an einigen Experimenten habe ich als Probandin mitgewirkt und so nebenbei etwas dazu verdient.
Was in 2017 auch besser lief, war meine Tätigkeit als Betreuerin bei den sogenannten "Ferienspiele". Letztes Jahr war ich damals nur Hospitantin und war von Depression und Konsum gezeichnet, jedoch nicht so krass vernarbt. Auf die Ferienspiele 2017 blicke ich super positiv zurück, lag aber auch an meiner Kollegin, die eine Freundin wurde und gemeinsam haben wir danach vieles erlebt. Tanzinsel Festival 2017 mit ihr war echt cool und gerne würde ich sowas nochmal machen!
Im Bereich Internet konnte ich auch Erfolg erzielen (5k Abonnenten auf instagram), auf fb bin ich inaktiver geworden, was meinem Gemüt zu gute kam (weniger Stress, kann mich mehr auf Vorlesung & Co. konzentrieren, weniger Dummheit, die mir ins Gesicht springt), nur youtube habe ich leider schleifen lassen.

2017 war trotz der hysterischen Anfälle ein wirklich gutes Jahr, was mich in diesem Moment echt zufrieden stellt! Mh, man könnte die These aufstellen, dass vielleicht das kranke negative, das erfolgreiche positive bedingt oder herbeigeführt, als würde ich aus dem Scherbenhaufen neue Kraft schöpfen. Doch ich war schon immer so, deshalb kann ich mich nicht komplett vom kaputten Dasein trennen, weil ich es wiederum als Antriebsfeder benutze.


Vorsätze für 2018 habe ich nicht, außer weniger feiern diesdas, zweiten Job suchen und ausüben, eigene Wohnung suchen und beziehen (wäre super wenn mich da jemand instruieren kann, wie das funktioniert), an universitären Projekten partizipieren, Freundschaften aufbauen und pflegen, mal mit Freunden ins Kino gehen, normale Aktivitäten machen (nicht ständig Sex, Drugs, Rock'n'Roll), mal nach X Jahren wieder eine Anime/ Manga Convention besuchen (Nostalgie), YouTube Videos machen,...

Mit einem Vorsatz habe ich bereits angefangen und zwar mit meiner Vitamin D3 + Vitamin K2 MK7-Kur. Schon allein die Vorstellung, dass ich dadurch mehr Energie und Lebenslust bekäme, macht mich wirklich happy, da ich dann die "alte, zwar rebellische, aber lebensfrohe Yume" vor meinen Augen habe (ok, depressiv und suizidal war ich schon seit meiner Pubertät, aber ich hatte mehr Elan, konnte tolle Freundschaften damals aufbauen, war nicht so müde, war geselliger,..).

Also ICH HAB BOCK !

Habt ihr auch bock ?
Ganz viele positive vibes ~~~~~~~~~~~ <3

My closet / Kleiderschrank -> Update, neue Sachen hinzugefügt und sogar gelöscht, weil ein Rock ein Fehlkauf war ^^" *click*




2018 Ist Jahr des Erde Hundes!



Heiligabend Vorglühen, danach Ponyhof The Growing
Irgendwie haben meine Leute und ich kein einziges Gruppenbild gemacht, wie es sonst viele an Heiligabend oder Silvester tun xd lol


Xmas Geschenk eines instafollowers <3
Hab viele Negligees bekommen. Danke :3

letzte Shopping Tour 2k17 (in Liz Lisa, Alice & Pirates )


 shopping haul
Ohrringe vo Accessoires aus Rosmann
Kawaii Bommel Anhänger aus Nanunana
Zwei Kisten zum Verstauchen aus Nanunana
Tagebuch / Notizbuch aus TKMAXX
Süße Socken aus TKMAXX
Haarfarbe Schwarzkopf Brillance 703 Dunkler Amethyst
Parfüm von Christina Aguilera X-Glam 15ml

Liebe an diese Socken !!!!

Das soll meine Zukunft sein (Bleigießen)

Ponyhof Silvesterparty als Bisasam ins Neue Jahr

 Zwei Pakete von kleiderkreisel. Neue Gyaru Klamotten (siehe "Kleiderschrank" *click*)
Und sogar Süßigkeiten geschenkt bekommen * _ *

Fickamine ääääh Vitamine :>

Samstag, 23. Dezember 2017

"Sodass ich am liebsten mein Ego töten will"

Wie ein paar Worte dein ganzes Selbstkonzept zerstören können und dich täglich zweifeln lassen (,,Werd' endlich erwachsen!"/ ,,Hör auf so komische Bilder in's Netz zustellen![...] Damit versaust du dir die Zukunft [...], so wird dich niemand einstellen wollen!").
Das waren jetzt nur minimale Auszüge kritischer Aussagen mancher Personen, aber ich habe heute keine Lust, dass ganze Thema, was mich seit Tagen - sogar seit Wochen - beschäftigt erneut aufzugreifen.
Es ist so, dass ich dadurch noch weniger weiß, was "wahr oder falsch" ist.
,,Du postest Bilder nur, weil du kein Selbstbewusstsein hast und somit versuchst, Bestätigung von außen zu bekommen. Hättest du Selbstbewusstsein würdest du das nicht tun!"
Andere kommen zu mir - und das fand ich neulich im Ponyhof ganz toll - und artikulieren ihre Bewunderung, dass sie mich selbstbewusst und stark finden und auch gerne etwas von diesen Eigenschaften hätten.
Ob ich finde, dass ich Selbstbewusstsein habe? Grundsätzlich ja, doch es verändert sich in verschiedenen Kontexten, Situationen und Beziehungen zu anderen Personen.
Im familiären Kontext habe ich ein anderes Selbstbewusstsein sowie Identitätsgefühl (nicht positiv behaftet, fühl mich fremd, unwirklich, sehr unterkühlt,...), außerhalb habe ich ein "starkes Auftreten" und kenne meine Stärken und Schwächen, was ich wiederum meinem universitären Werdegang sowie tutorielle Lehre zu verdanken habe.
Ich hab' es vor 2 Jahren mit Glück (Losverfahren) geschafft, einen Studienplatz zu bekommen und seit diesem Jahr arbeite ich sogar als Tutorin und leite Seminare und in dieser Zeit habe ich immer mehr Kontakte geknüpft mit anderen Kommiliton*innen, die mich sogar fragen, wie dieses und jenes läuft und ich glaube auch, dass sie merken, wie ich stetig aufblühe (oah, in dieser Woche musste ich in den Seminaren ständig lachen, sodass ich das Gefühl hatte, dass meine Kommiliton*innen neidisch sind auf meine Amüsiertheit oder das sie sich eben mitfreuten; das war toll).
Ich glaube auch, dass sie meinen Rat zu schätzen wissen, ganz gleich ob sie mein instagram account folgen oder nicht. Von meinen Lehrenden fühle ich mich auch wahrhaftig wahrgenommen und bei manchen kann ich gut abschätzen, was man sagen kann und was nicht; deshalb "plaudere" ich auch ein bisschen aus dem "Nähkästchen", wenn ich eine Seminarreflexion verfasse und rekonstruiere paranoide Gedankengänge, wie es mir z.B. mit Feedback geht (hatte ich ja im letzten Blogeintrag angeschnitten *klick*).
Letzte Woche habe ich auch voll das unerwartete Lob von einem Dozenten bekommen, dass ich immer vorbereitet bin, mich mit den Texten und Lerninhalten auseinandersetze und wurde gefragt, wie ich das denn mache in Anbetracht der knappen zeitlichen Ressource.
Da wurde ich echt verlegen und dachte:"Fuck, ich hab eben 2 Dosen Äppler getrunken und bin etwas betrunken, nur um diesen anfangs scheiß Tag irgendwie zu überstehen".
Ja, an diesem Tag ging es mir psychisch scheiße, extremes Gedankenkreisen und -steigen und alk sollte dies minimieren. Hat auch gewirkt, doch nüchtern in Bildungsstätten sein ist besser (Lehre der Geschicht').

Zurück worauf ich eigentlich hinaus wollte:

Vor 2 Jahren hatte ich überhaupt kein Selbstbewusstsein sowie Selbstwertgefühl. Schon während des Abiturs hatte ich keine Perspektive und danach noch weniger. Meinen Fähigkeiten war ich mir nicht bewusst und konnte diese auch nie einsetzen, weil ich sie eben nicht kannte.
Damals war ich so eingestellt, nie einen Job zu bekommen, dass mich doch eh niemand auf dem Arbeitsmarkt will, weil andere noch so viel besser sind als ich.
Ich war bereit hienieden zu verlassen, hab' sogar dieses Vorhaben abermals gedanklich abgespielt und meinen "letzten Blogeintrag" hatte ich auch verfasst, nur wurde der nie - zum Glück - fertig, weil ich doch mit dem Leben zurecht kam und nun bin ich mittlerweile ready für den Arbeitsmarkt, da ich weiß, was ich kann und wo noch Verbesserungsbedarf ist. Ja, in der Hinsicht bin ich ziemlich optimistisch geworden und da mag ich es nicht kaputt reden lassen, dass ich mit meinem Internet-Dasein mir selbst "die Zukunft kaputt mache".
Besonders wenn die Gegenposition das Internet nicht nutzt, während ich es täglich nutze und permanent mein Handeln reflektiere.
Die Worte nehme ich als Sorge zu Herzen, auf dieser Dimension akzeptiere ich das.
Ich bin schon verunsichert in mein Tun, doch wenn ich weiter nachdenke ist mehr eine Unsicherheit, die auf andere Dinge zurückzuführen ist (familiäre Verhältnisse).
Außerdem triggern mich solche Bemerkungen ungemein, sodass ich dann am liebsten mein Ego töten will, indem ich mich komplett lösche, jeden fucking account, überall meine Fresse lösche, das wäre dann digitaler Suizid, wie ich es schon öfters tat, wenn mich eine psychosoziale Krise heimsuchte.
Und das war noch nicht alles, dann würde ich mich aus allen gesellschaftlichen Aktivitäten entziehen, meine Emotionen immer weiter absterben lassen, nichts mehr bestellen, keine Güter mehr konsumieren, am besten noch wenig Lebensmittel konsumieren, keine Hobbies und Leidenschaften haben, nur mit anderen Menschen interagieren, weil sie irgendetwas von dir wollen, nur noch für das funktionieren, was gesellschaftlich anerkannt ist, wogegen niemand was sagen kann, denn Bildung, Arbeit und Leistung haben den höchsten Stellenwert, doch die Arbeitgeber*innen hätten zwar eine perfekte funktionstüchtige Arbeitskraft, - die man nicht mal mehr ausbeuten kann, weil sie sich schon selbst gegeißelt hat -, doch sie wäre sozial total verarmt, braucht man nicht:"Mit diesem Profil passen Sie nicht zu uns. Auf Wiedersehen!". Bevor es zu dieser Absage käme, wäre ich wohl schon eher verstorben.
Keine Sorge, ich ziehe das nicht durch. Das war nur eine Verschriftlichung eines Gedankenexperimentes, der echt masochistisch ist und leider habe ich manchmal "Lust", dass zu tun, doch meine Vernunft schaltet sich rechtzeitig an.

Es ist mein Leben, worin ich mal Entscheidungen treffen möchte und mich nicht immer alles und jenem anpassen will. Ich hatte auch nie das Gefühl gehabt, mich wirklich integrieren zu müssen (nur in der Familie); in der Schule hatte ich, nachdem ich eine Klasse zurückgestuft wurde, nie Probleme gehabt, das gleiche gilt für die Oberstufe; ok hätte ich mich angepasst, dann hätte ich wohl eher "Freund*innen" gefunden, aber das wäre alles nur fake gewesen.

Ich finde es echt schlimm, wenn andere zu mir kommen und sagen, dass sie zu sehr darauf bedacht sind, was "andere von ihnen" halten könnten und sich daher selbst klein machen.
Entweder ich hatte nur Glück gehabt mit meinem sozialen Umfeld, dass ich nicht offensichtlich"gemobbt" wurde (boah, in der 5.-7.Klasse hatte ich mich aber selbst gemobbt, und da konnte ich im Nachhinein verstehen, wieso die Mitschüler*innen nichts mit mir zu tun haben wollten) oder ich verfüge über eine gute Reflexionsfähigkeit, Wissen, Empathie, keine Ahnung; ich halte mich aber für sehr ehrlich, weswegen ich anderen noch weniger trauen kann, da mir viele nicht ehrlich zu sein scheinen (fängt ja schon mit alltäglichen Meckern, Motzen, Lästern, Schlechtreden,...an).

Diesen ganzen Internetschnickschnack braucht man zwar nicht, doch ich fühle mich mit meinen Sein irgendwie dazu berufen, diese Plattformen auf meine Art und Weise zu nutzen. Positives Feedback zu bekommen ist ein toller Nebeneffekt, doch eher ist es wunderbar, wenn z.B. jemand zu mir kommt und erzählt, er hatte Pipi in den Augen, als er meinen Blog las, da er mein Erlebtes mitfühlte:"Dein Trip erinnerte mich an meinen acidtrip. Bin dem Wahnsinn verfallen. Größte Angst und gleichzeitig größte Liebe", das genügt mir schon. Ja, Menschen erreichen.

Und eigentlich ist das ein schlechtes Argument ("braucht man nicht").
Also, was ich nicht brauche ist es, mich einfältigen und oberflächlichen Menschen anzupassen, die mein Handeln und Tun falsch deuten.
Jetzt Bilderspam (der letzte drei Wochen) und Tschüss !

Edit: Kleiderschrank / My Closet aktualisiert -> *klick*



Vorletzter Unitag. Energieressourcen neigen sich dem Ende. Ich sehe links richtig motiviert aus, so Hand nach oben, iwie lächeln yay, nur rusty bitch face ging, aber auch das sieh sehr müde aus xd hab auch nur noch so 3h geschlafen
that posing every instagram user does lol






Lieblingskleid, I am sorry


Ponyhof wir sind anders Outfit <3 war ein mega Abend !!!



noch süßer für die Uni geht's nicht

sailor moon on tour

Liebe an diese Schuluniform

Wichtiger Einkauf beim NewYorker; perfekt ausgerüstet für den Winter

Schnecken und Pokemon beste

Pokemon Mystery Dungeon Team Rot für den Game Boy ADVANCE bestellt, das war ein Schnapp, denn es gab auch die Originalverpackung obendrauf....für 15 Euro statt 30+. Und das Lösungsbuch habe ich schon länger.
Und ich kam immer noch nicht zum Zocken >D
Mood 24/7


Nur am Shortbread backen. Hätte ich ein Maid Outfit...das würde ein cooles Video der Bild geben *lach*


Beste vom Weihnachtsmarkt ! Könnte mich an den verschiedenen Sorten tot kaufen

Sonntag, 3. Dezember 2017

"Hab Krankenwagen gesehen und dich am rumpöbeln!"

Mir geht es echt gut - vielleicht sogar ein bisschen lebendiger -, obwohl ich letzte Woche ausgetickt bin verursacht durch Alk (1,5 Flaschen Sekt + 1 Bierdose + 1 Alcopop)...mal wieder -.-.
Ich hätte nicht damit gerechnet, dass ich seit meinem letzten alkoholisierten Ausraster, der im KH plus Geschlossene endete, wieder in - um es pokemonfreundlich auszudrücken - in Raserei verfalle *yume setzt Raserei ein* (nachzulesen hier *klick*).
Da ich diesmal nur "leichtes" trank, dachte ich nicht, dass ich mich vor'm Ponyhof auf's Maul lege und meine Mitmenschen anschreie, angreife, anpöbel etc.
In den Club habe ich es nicht geschafft (ist auch besser so)...ich erinnere mich noch vage, wie manche vorschlugen, dass ich dennoch die Türsteher passieren solle, und andere wiederum:"Ne ne, die kriegt nichts mehr auf die Reihe" oder so...Diesen Zustand hätte man auch nicht mithilfe anderer Mittel aufheben können, das war mein Gedanke.
Letztlich bin ich doch sicher nach Hause angekommen via Taxi woran ich mich null erinnern kann.
Wie bin ich da reingekommen? Und an den - zum Glück weggeschickten - Krankenwagen kann ich mich auch nicht erinnern. Wäre ich im Krankenhaus zu Bewusstsein gekommen, wäre ich bestimmt wieder fixiert worden, weil mein betrunkenes auf Krawall gebürstetes Ich das nicht so wollte und dann hätte ich nur noch geheult.




Geheult habe ich übrigens auch, als ich in meinen vier Wänden war. Aufgelöst versuchte ich, irgendwelche Predigen zu halten oder meinem kläglichen Leid Ausdruck zu verleihen.
Die Inhalte waren ziemlich düster, misanthropisch, Arthur Schopenhauer lässt grüßen; es dockte doch schon sehr an meinem letzten Blogeintrag an, dass man gut funktionieren muss (nachlesen ?*klick*).

Orz, dieses Gefühl wird verstärkt, wenn ich in "Evaluationsforschung"- oder im "Berufliches Lernen im schulischen Kontext"-Seminar sitze und Texte über "Kompetenzen, berufsfachliche Kompetenzen, Unterricht evaluieren, Feedback geben und nehmen, Handlungskompetenzen, Chunks, kognitive Architektur,...lese und ich zur Erkenntnis komme, dass der Mensch austauschbar ist.

Mh, eigentlich kann es mir auch egal sein, dass der Mensch austauschbar ist, mitunter meine Wenigkeit, aber das nimmt mir den Glauben an Freundschaft oder wirklich die "passenden Menschen" zu finden. Obwohl ich eine humanistische Bildungstheorie befürworte, bin ich selbst total auf "Kosten-Nutzen" und "Funkion" bedacht, indem ich z.B. mit Menschen interagiere unter der Voraussetzung, ob sie mir von Nutzen sind. Wenn sie mir nicht "von Nutzen" sind, dann mag ich ihnen nichts vorspielen. Dann sage ich lieber direkt nein, bevor sie sich in mein falsches Abbild schlimmstenfalls verlieben. Oder ich möchte auch keine falschen Freundschaften aufbauen, in dieser ich von vornherein keine Lust auf diesen Menschen hatte.
Es geht mir jedoch nicht nur um den Nutzenfaktor, sondern auch um mein immanentes Misstrauen: Ich kann nicht glauben, dass eine Person, die ich wirklich mag/ liebe/ interessant/ attraktiv finde, mich mag. Oder wenn ich an der Uni Feedback bekomme, was ich am liebsten gar nicht annehmen möchte, kann ich dieses auch nicht glauben. "Sind doch alles lügen! Wird nur gemacht, weil es verlangt wird und wenn es mein Gegenüber doch wirklich ernst meint, kann ich das einfach nicht glauben!". Oder ich rede mir ein, dass er/ sie mich komisch findet oder ich habe oft das Gefühl, "falsch" wahrgenommen zu werden.
Vermutlich ist meine verdrehte Wahrnehmung nicht nur aufgrund "Vertrauensbrüchen" und Verrat geschuldet, denn da ich selbst manipulativ handel oder glaube es zu sein (vorgespielte Freundlichkeit, obwohl mich X nervt etc.), schließe ich von meiner Person auf andere und zwar, dass sie auch so fake sind oder sein können wie ich *ahhhh super mindfuck*.
Und dies erklärt auch mein wahnsinniges Verhalten, wenn ich gut betrunken bin. Blinde Wut, animalisch und provokant. Wollte ich mich schon wieder vor fahrenden Objekten schmeißen?

Oh, man *schäm* .-. Die Absicht zu sterben verfolge ich nicht (mehr wie es vor 2 Jahren der Fall war) - ich mag mein Leben -, nur in den zuvor beschriebenen Zuständen bin ich mit dem Tod einverstanden. Es geht nur noch darum, anderen was zu beweisen: "Seht her, yume bringt sich um!".
Das ist echt lächerlich und dämlich -.- Ich finde es auch nicht cool...ich bringe dadurch mein Umfeld in Gefahr und das kann ich erstens nicht wollen und zweitens möchte ich das aus einer dritten Perspektive oberhalb auf mich herabblickend nicht und drittens würde ich das nicht wollen, wenn andere sich so veralten *kategorischer Imperativ grüßt* *Meta-Selbstreflexion brainfuck*.
Ich will nicht die hysterische Yume sein, aber irgendwie bin ich das ja schon.



Ups, bin ein bisschen in die Tiefe gehend abgeschweift~. Zur Zeit mache ich mir über diesen Vorfall weniger Gedanken. Ist halt doch am Ende "passiert". Ich hatte mir auch echt viele Gedanken über meine Zusammenarbeit meiner Arbeitsstelle gemacht, weil meine Wahrnehmung Dinge wohl wieder falsch filterte. Aktuell fühle ich mich wohler und selbstsicherer.
Die letzten Unitage waren echt gut! Auch wenn ich manche Themen in "Evaluationsforschung" - wie schon eben genannt - doof finde, mag ich z.B. die Leute dort oder in einem anderen Seminar sagte mir eine Kommilitonin - zwar leider in Form eines aufgegebenen positiven Feedbacks -, dass meine Disziplin bewundernswert ist und ich süß bin *blush*. Wie sie meine Introvertiertheit beschrieben hat, weiß ich leider nicht mehr, aber ich fand's cool, dass sie mich in diesem Punkt "durchschaut" hat.
Gestern - an einem Samstag - hatte ich noch ein Blockseminar, wo ich mich im Vergleich zur letzten Sitzung super in die Gruppenarbeit integriert gefühlte habe. Was war ich erleichtert!
*feix*, ich mache mir oft unnötig einen Kopf~

So jetzt paar Bilder aus den letzten Wochen in mehr oder weniger chronologischen Reihenfolge.

Kleiderschrank wurde stark erneuert/ überarbeitet und mit neuem Fleisch gefühlt. Außerdem gibt es zu manchen Sachen auch eine kleine Story (Yumes Kleider ? -> *klick*).





für's thumbnail ~ Outfit vom Freitag btw verkaufe ich den Sternenpulli. Interesse ?
Tabak verschönert <3
Modenschau 

sailor moon rock ist leider etwas zu groß :(
diese Bösewichte
das Ergebnis
die Brotschneidemanschine
Kuchen auf freiwilliger Basis meiner Tutoriumteilnehmenden(˶′◡‵˶)thx
#gehaltwarda
Sketchers Turnschuhe vom TKMAXX
Kulturtasche von Vito & Joe
Chritsina Aguliera Parfüm - Red Sin
Puder von Manhattan sowie Concealer
Augenbrauenstift von Essence
Liquid Eyeline von Catrice
Blush & Highlighter Palette von Maybeline NewYork
Wimpernkleber von KISS
Falsche Wimpern 'Party Look' von RL de Young

Einstimmung für den Winter |ω・`)

Manga "GALS" von Mihona Fuji, erschienen 2003 in DE, Egmont Verlag.

2006 Kam ich in meiner anfänglichen "Naruto Epoche" mit diesem Manga in Kontakt durch ein ausgegrenztes dickes Mädchen.
Wir waren  die Außenseiter unserer Mittelstufe.
In der 6.Klasse wusste ich nicht, was Gals oder Gyarus sind, aber ich wollte schon immer so "eine Bitch" sein x'D. Deshalb habe ich mich auch früher immer verstellt, doch angenommen wurde ich nie. Zum Glück(。>‿‿<。 )"
Ich kam immer noch nicht zum Lesen(´-ω-`)