Donnerstag, 28. September 2017

Auf und ab

Auf und Ab
Müde - wach
Erfolg - Misserfolg
Bestanden - Durchgefallen
Kaufen - Wegschmeißen
Zunahme - Abnahme
Hoffnung - Zweifel
Lust - Unlust
...
Diese Begriffspaare beschreiben die letzten 6 Wochen ganz gut. Besonders bezüglich meines Studiums ging manches schief, da sich ein Modul verändert hatte, wodurch sich die Prüfungsanforderungen geändert haben, weshalb meine 1,3 - Hausarbeit, die ich innerhalb 4 Tagen schrieb, völlig "umsonst" war. Dabei hatte ich meinen Dozenten gefragt, ob die Abgabefrist verlängert werden kann, da ich im KH und in der Psychiatrie war xd
-"Ja, kein Problem" lol.
Ich war echt unsicher, ob die Hausarbeit "soziologisch" genug ist, da ich - aus meiner Sicht - mehr pädagogische Fakten schrieb; um mich zu motivieren, träumte ich vor mich hin:" Wenn das eine 1,x wird ", - was es auch wurde - nur wird die Note nicht gewertet.
Nur die mündliche Prüfung zählt, doch an der konnte ich nicht teilnehmen, weil ich zwei Emails zu einem bestimmten Zeitpunkt hätte schicken müssen bzw. waren schließlich alle Termine vergeben.
Richtig bitter (*´;ェ;`*).


Naja, dafür hatte ich (endlich) richtige Semesterferien, in denen ich bislang nur alleine chillte.
Anfang des Monats besuchte ich mit einer Freundin das "Tanzinsel Open Air", welches zu Beginn richtig gut war bis ich starke Kopfschmerzen bekam, mein Handy sperrte und meine Freundin verlor. Irgendwie passiert mir sowas immer, wenn ich auf  Festivals bin, wie ein Kind, dass seine Eltern im Supermarkt verliert; GENAU SO FÜHLE ICH MICH DANN!(இдஇ; )
Trotz all dem, gefiel mir das Festival bzw. der "Spirit", ist schon besser als irgendwelche schmock-raves an der marginalen Gesellschaft. Es war süß, wie viele mich "SAILOR MOOON" nannten oder Fotos mit mir machen wollten *blush*.♡(灬´ㅂ`灬)




Danach wurde ich richtig krank, ging trotzdem-  nach über einem Jahr - in den "Ponyhof" zu "wir sind anders". Dieser Abend gefiel mir auch sehr gut, nur danach hatte ich richtig, richtig, richtig schlimme Laune. Paar Sachen hatten mich wohl getriggert, weshalb mein Herz blutete, aber ich war nicht traurig, nur so mega MEH "tötet mich"(ᗒᗩᗕ). Hab dann unter Hitzewallungen meinen Stundenplan für Uni gemacht und mich dann hingelegt; abends ging es wieder und der nächste Tag war so, als wäre nie was gewesen.
Seitdem habe ich auch nichts mehr in der Richtung gemacht. Ich werde zu alt für den Scheiß *lach*, aber morgen gehe ich wohl auf eine Goa-Hausparty. Ungewohnt, da ich echt jedem und allem absage. Seitdem ich das konsequent durchziehe - meinem Willen folge -, geht es mir richtig gut ! Ich bin weniger genervt oder frustriert; ja ich bin entspannt, aber manchmal klopfen doch die Zweifel an, wenn ich an frühere "Freundschaften" zurückdenke.
Was bleibt ist ein Gefühl von Verrat, Misstrauen, Unsicherheit, Abstoßung, Einsamkeit und (absoluten) Menschenhass, wenn ich hysterisch bin und zu viel gesoffen hab'. Deshalb suche ich mir nur noch Umfelder aus, wo ich mich wohlfühle bzw. trinke nicht (exzessiv). Das muss alles stimmig sein, sonst wird das eine mit dem anderen kompensiert und bäm - eig. mache ich mich gerade darüber ein bisschen lustig.

Mein Kopf muss so oder so frei bleiben - keine Zeit für "eh lass ma' chilln" (hängt auch von der anderen Person ab) -, da ich im kommenden Wintersemester neben meinem Studium als Tutorin arbeiten werde. Dank Internet läuft das alles mit Motivationsschreiben und Lebenslauf *praise the internet*.
Endlich mal was erreicht nach 2 Jahren. Das ist das, worauf ich zurückschauen will. Irgendwie haben mir die ganzen verschobenen / vernebelten Tage und Nächte nichts gebracht. Das ist nichts worauf man später "stolz" sein kann. Ok, solche Erlebnisse machen das Leben nicht ganz so langweilig, aber ich war damals zu nett gewesen.
 "Ich will nicht alleine hin!"
-"Ja, gut ich komm mit" -.-
"Gönnung", um es angenehmer zu machen, damit es schneller vorbei ist lol
Körperlich so im Arsch gewesen, korreliert super mit crippling despression, schläf'ste drei Tage durch.
Ehw, warum schreibe ich just darüber so leidenschaftlich ?
Weil ich zur "Erkenntnis" gekommen bin? Naja, andere können das gerne weiterhin machen, so wie ich mein Ding mache. grr
.
Und jetzt möchte ich mehr für Bildung investieren. Obendrein möchte ich eher was mit Studierenden unternehmen / reden kA. Mit meinem "Tandempartner" , mit dem ich die Seminare leiten werde, verstehe ich mich auch gut. Und ja, das heißt echt "Tandempartner*in".
Ich bin echt noch am struggeln, ob ich zusätzliche als studentische Hilfskraft arbeiten soll; eine Mail eines Dozenten hat mich angelockt, aber ich darf nicht zu überstürzten .-.

Meinen Kleiderschrank hier *click* habe ich aktualisiert.
Daneben bin ich am überlegen, eine Seite aufzumachen, wo ich Bilder reinstelle, die es nicht auf insta oder auf fb geschafft haben. Das sind pics, die dieser netten Gyaru oben drüber ähneln *lach*

  byeeee

Samstag, 12. August 2017

Lebensfreude

Ein bekanntes Feiergesicht meinte indirekt zu mir, dass ich "Lebensfreude habe", was mich zum Nachdenken brachte

Lebensfreude.
Lebensfreude ?
Le-bens-freu-de.
[Lebensfreude].
[Lebensreue].
Leben und Freude.
Freude am Leben

Ich würde eher abstreiten, dass ich "Lebensfreude" habe, dafür war ich zu lange - oder eher zu intensiv - pessimistisch und zum Teil depressiv gewesen.
Momentan bin ich gar nicht depressiv; fühle mich dennoch weder leer noch perspektivlos,
ich bin aber auch nicht lebendig oder voller Tatendrang.
Ich bin realistisch.
Nicht zu negativ, nicht zu positiv
denken,
bewerten,
handeln,
reflektieren
in Bezug auf die
Materie,
Umwelt,
Gesellschaft,
Persönlichkeit,
Welt.

Diese Einstellung impliziert keine Verleugnung dieses Wortpaares (positiv - negativ). Es ist vorteilhaft, wenn man beide Richtungen kennt, jedoch möchte ich nicht auf einer Position ewig verharren.
Ich könnte mir nie vorstellen ein "body-positive-lifestyle-good-vibes"-Mensch zu sein, die mit unzähligen Emojis ihre Lebe-deinen-Traum-Posts verfassen, um - so denke ich - viele likes und Aufrufe zu generieren, wodurch die Message, - welche zwar ankommt -, an Authentizität verliert.
Natürlich ist das Internet eine super Plattform, um sich selbst darzustellen, sich zu formen.
Dennoch mag ich solche Lifestyle-Positive-Vertreter*innen nicht bzw. das was sie darstellen (den Menschen und dessen Persönlichkeit kenne ich ja nicht).
Vielleicht könnte ich diese Personengruppe mögen, würde ich ein anderes Schema diesbezüglich bilden. Alles ist veränderbar.
Aber schön, wenn die ihr Ding machen; bestimmt mögen einige von ihnen meinen Brei nicht *lach*. Deshalb alles cool.

Zurück zur Lebensfreude.
Freude am Leben habe ich nicht, aber mein Leben ist auch kein Leiden. Mein Dasein friste ich jetzt nicht; das ist dann eher episodenhaft.
Wobei ich erwähnen muss, dass ich keine Ahnung habe, was Freude ist. Fühlt sich so fremd an bzw. ist diese positive Gefühlsregung nur temporär, zumindest bei mir.
Vielleicht gibt es Menschen, deren Grundzustand "Freude" ist, und durch externe Reize in "Euphorie" oder "Ekstase" temporär verändert wird.
Dieses pseudo Modell auf mich abgeleitet kommt zum Ergebnis, dass mein Grundzustand "neutral" ist oder eher schon fast nihilistisch.
Ich lasse es sein, Dingen bestimmte Werte zu zuschreiben, sodass ich selbst fast vergesse, welchen Wert ich habe.
Aus diesem Grund hat Leben für mich keinen Wert. Ok, ich mochte es noch nie, wenn Menschen sagten:"Das Leben ist aber so wertvoll! Geschenk *blabla*.
Das Leben mag "wertvoll" sein, weil man viel daraus machen kann, vor allem, wenn man die Zusammenhänge von außen und innen erkennt und versteht (man muss das ganze von einer Metaebene aus betrachten).
Uff, ich könnte mich noch an weiteren Gedankengängen erhängen (lol dat Wortspiel):
Was ist Leben ?
Leben wir zu selbstverständlich?
Oder existieren wir doch einfach nur und verwenden "Leben" als Euphemismus ?
...
Jedenfalls empfinde ich "Lebensfreude" gekoppelt mit spezifischen Dingen, was ich eben so mag, was mir so gefällt. Aktuell bereitet mir das Internet viel Freude (außer fb).
Verbringe einige Stunden auf insta & Co.
Es macht mir auch wieder Freude, YouTube Videos zu drehen und hochzuladen.
Auf Amazon schreibe ich gerne Kundenrezensionen oder lese mir solche von anderen durch.
Ich schaue mir diverse Mangas an die ich kaufen könnte, erstelle gleichzeitig die unterschiedlichsten Wunschlisten. Viele Ideen und Wünsche rauschen mir durch den Kopf:"Diese Klamotten brauche ich! Omg! Und diese Cardfight Vanguard Karten brauche ich für mein Deck! und in der Universitätsbibliothek:"Ich könnte nach dem und dem recherchieren und das und das lesen!".

Und ist Lebensfreude synonym mit Lebenslust ?
Lust ist für mich nochmal was KOMPLETT anderes.
Ich mag Lust. Jede Dimension von ihr
irgendwie,

aber das würde den Rahmen sprengen bzw. behalte ich meine Gedanken dazu gerne für mich :>
Genug (Samen-)Erguss.

Tschüss.

セーラームーン

Samstag, 5. August 2017

Und ploetzlich wachte ich im Krankenhaus auf

Hi

Zwar habe ich davon schon auf instagram berichtet, aber um diesen Blog strukturiert zu führen, möchte ich das Erlebte auch hier niederschreiben.

Dienstag. Um 6 Uhr stand ich auf. Machte mich zurecht, ging meine Lernzettel durch.
Zur Uni gefahren. Klausur "Psychologische Diagnostik" geschrieben (welche innerhalb von 4 Tage korrigiert wurde, während in meinem Schädel noch Lücken sind).
Unter'm Strich ein gutes Gefühl. Hoffentlich besser als eine 2,7. Bei einigen Fragen hemmte mich die Unsicherheit.
Nach der Klausur kaufte ich Wodka und Energy, womit es nach W. ging.
Nervös, neugierig gewartet.
Aufeinandertreffen.
Gechillt, getrunken, gute Gespräche geführt; nicht gelangweilt, wie es sonst zu 98% der Fälle ist, weshalb ich mich kaum mit Menschen treffe, was mit ihnen unternehme, deshalb tut es mir umso mehr leid, was nach 2-3 Stunden und X Wodka und X Cognac passierte.
Am HBF kurz auf Toilette gegangen.

Kontrolle verloren.
Oder eher doch kontrolliert außer Kontrolle?
Bin mehrmals hingefallen. Polizisten wurden auf mich aufmerksam. Ich glaube auch Passanten.
Mein Treffen habe ich wohl beschimpft, solle die Person sich doch verpissen.
Vermutlich wollte ich alles von mir wegstoßen, was ich mag, oder ich versuchte die Person zu zwingen, mich zu verlassen, so wie andere Menschen, die mich fallen ließen.
Oder ich wollte mein Treffen testen, mit der Hoffnung, dass die Person bleibt.
(Ähnliches war mir schonmal in milder Form passiert, dass ich aufgrund Wodka-E hyperventiliert bin und eine erdrückende Laune wahrnahm, weshalb ich zu meiner Begleitung sagte:"Lass mich einfach hier liegen und sterben!").
Wie ein hilfloses Etwas lag ich da zu Boden. Wie in einem Überlebenskampf fühlte ich mich: Jede*r, der mir helfen wollte war böse, deshalb habe ich wohl auch mit Suizid gedroht, um zu Provozieren, aber es war nicht meine Absicht, mir etwas anzutun. Ich hatte nicht das Bedürfnis zu sterben und habe mich auch nicht so gefühlt, als würde ich innerlich verrecken.
Ich wollte deren Reaktionen testen und sehen, und zeigen, wie groß mein Wahnsinn sein kann.
Das war eine Außenprojizierung meines Inneres. Ich erinnere mich noch vage, wie jemand mich am Rücken festhielt oder wie ich nach vorne renne und richtig heftig seitlich hinfalle. Flatsch !
Das muss für mein Umfeld bestimmt schlimm ausgesehen haben. Das geht nie wieder weg diese Bilder, welche ich zwar nicht vor Augen habe, aber dafür gehen niemals diese Geräusche weg, wie ich in mich zusammensacke und meine Schreie gehen mir auch nicht mehr aus den Kopf. Schlimm zu was man in der Lage sein kann.
Ich dachte mir den Kopf angestoßen zu haben, war aber doch nicht so, wie man im Krankenhaus feststellte, wo ich plötzlich aufwachte oder eher zu Bewusstsein kam.
Keine Ahnung, kein Gefühl, wie ich dahin gebracht wurde.

Im Krankenhaus wollten sie mich nicht gehen lassen, weil ich Suizidgedanken geäußert hatte, wobei das meine Grundeinstellung ist, was aber nicht heißt, dass ich permanent mir etwas antun will oder das ich das Leben als "scheiße" empfinde. Diesen Floh einmal ins Ohr gesetzt, bekommst du nie wieder raus. Die Vorstellungen, die Bilder.
Reden brachte im Krankenhaus nicht viel. Ich wollte unbedingt gehen, weil ich diesen Aufenthalt als Zeitverschwendung betrachtete, gleichzeitig fragte ich mich auch, wo mein Treffen war.
Nicht nur wegen meinen Selbstmorddrohungen durfte ich nicht gehen - an die kann ich mich nicht erinnern - , ich war allgemein nicht zurechnungsfähig mit 1,9 Promille.
Ich glaube mich daran zu erinnern, Handschellen angehabt zu haben, da ein Polizist meine Handgelenke von etwas befreite, doch dann fing ich an, mich zu wehren - gehen zu wollen -, daraufhin wurde ich fixiert. In diesem Moment dachte ich nur:"Krass! Jetzt werde ich zum ersten Mal fixiert, wie ein Mädchen, welches in die Geschlossene kam und ins Bett urinierte, von dem mir der Bruder einer ehemaligen Freundin erzählte, als ich 2014 in der Klinik für affektive Störungen war".
Das war schon krass, wie ich ans Bett gedrückt wurde und wie fest mir die Schnallen zugebunden wurden. Ich habe immer noch blaue / gelbe Flecken an den Oberarmen.
Es muss so erbärmlich ausgehen haben, wie ich da fixiert - gefesselt - im Bett liege, eine Netzstrumpfhose trage und einfach nur flenne. Hat noch ein Knebel gefehlt und zehntausend Schellen. Man, da bin ich schon wütend auf mich selbst.

Ich habe geschrien; diese Schreie und das Geflenne gehen nicht mehr aus meinem Kopf, aber sie erinnern mich an zwei andere vergangene Tage, wo ich zum einem nach einer Vorlesung um 10 Uhr Morgens Wodka konsumiert habe, um über jenen Herzschmerz hinweg zu kommen und zum anderen an jenem Tag, als es plötzlich hieß:"Du musst jetzt gehen!" und ich mich mega krass abgeschoben gefühlt habe. An diesen aufgezählten Tagen wollte ich mich aber bewusst selbstzerstören, im Gegensatz zu diesem Tag, über den ich hier berichte. Ich wollte das wirklich nicht ! Auch nicht in den letzten 3-4 Monaten, deshalb verstehe ich nicht, wie es so entarten konnte am Dienstag.

Im Krankenhaus beschimpfte ich die Schwestern, dass sie das nur wegen des Geldes machen, nach Scheme F arbeiten und sich nicht wirklich um die Patienten kümmern. Ich musste so dringend auf Toilette, doch sie ließen mich nicht gehen; ok ging ja auch schlecht, weil ich fixiert war. Ich habe mich so bemüht, die Schwestern zu überreden - und in die Bettpfanne konnte ich nicht -, deshalb wurde mir ein Katheter eingeführt. Wie sich meine Blase entleert hat, habe ich nicht notiert. Komisches Gefühl. Mir wurde auch irgendeine Infusion gegeben, damit ich ruhig gestellt werde (?), denn ich erinnere mich, etwas aus meinem Arm gezogen zu haben, da folglich eine Flüssigkeit mir ins Gesicht spritzte. Nachträglich wurde ich präpariert. Öfters löste ich meine Arme aus der Fixierung, worauf ich stolz war:"Yes! Dann nur noch die Beine und ich kann gehen. IHR KRIEGT MICH NIEMALS!".
Yume setzt Flucht ein.
FLUCHT UNMÖGLICH ! (yeah, Pokemon is everywhere).
Als mir klar wurde, dass es unmöglich ist, sich von der Fixierung zu befreien, wurde mir bewusst, was für eine Scheiße ich überhaupt gemacht habe und heulte selbstbemitleidend, redete mit mir selbst, wie erbärmlich ich bin. Und es tat mir leid, in was für eine Gefahr ich mein Treffen gebracht habe...Ich kann das nie wieder gut machen. Die Verstoßung war wohl so heftig, dass der Kontaktabbruch bestehen bleibt. Verständlich.
Einerseits möchte ich mein bedrohtes Selbstbild retten, andererseits tut es mir für die betroffene Person wirklich leid, dass ich dessen Tag so versaut habe.
Und es stört mich, dass ich "Perlen" ganz schnell verliere - eher kaputt mache. "Perle(n)" genannt, weil ich allgemein ein mangelndes ausgeprägtes Interesse gegenüber meinen Mitmenschen habe.

Gegen 23 Uhr landete ich in der Psychiatrie - in der Geschlossenen; dort hatte ich "noch" 1,4 Promille, aber ich war klarer im Kopf.
Naja, ich hatte nichts gegessen, außer einer Brezel vor der Klausur um 9 Uhr . Wenigstens habe ich nicht gekotzt.
Die Hinfahrt voll benommen war angenehm, doch leider wurde ich in der Psychiatrie wieder wach, weshalb ich nicht die Nacht über schlafen konnte. Ich war auch so leer.
In der Geschlossenen schien ich die Normalste zu sein zwischen den nackt herum laufenden, sich selbst beißenden, Hosenscheißer-Menschen, die mit irgendwelchen Dingen drohen, von ihren Schlössern erzählen, weil sie aus einer Adelsfamilie stammen und "Hail Hitler" rufen.

Nach meiner Visite konnte ich gegen 9 Uhr gehen.
Ich hinterließ auch einen positiven, stabilen Eindruck bei den Ärzten.
Mit meinen blauen Flecken und Kratzspuren (?)  an Armen, Beinen und Hüfte sah ich aus wie eine Kriegerin.

Es schmerzt ab und zu. Was geschehen ist kann ich nicht ändern, aber ich kann mich ändern. Es ist nicht einfach, denn auf einer bestimmten Art und Weise gefällt es mir....Das Leid wächst immer mehr und mehr. Wenn du Liebe schon nicht bekommst, dann stürz dich in den Abgrund; dass bekommst und fühlst du, das ist sicher und zugleich erhälst du Bestätigung für dein dreckiges Dasein.
Dabei hasse ich mich nicht und Reue ist kaum vorhanden, denn das bin ICH ja und ich stelle mir oft vor, wie ein klassisches Liebesdrama zu laufen hat mit tödlichem Ausgang, doch leider ist das nicht das einzige. Noch viel mehr (unnötige) Gedanken schwirren ab und an in meinem Kopf.
Ich muss mir bewusst werden, dass es meinem Umfeld nicht damit gut geht, wenn ich so weitermache. Leider fühle ich nicht, dass man mich mag - mich gern hat -, deshalb fühle ich mich auch nicht wichtig. Warum schreibt man mir irgendwelche Werte zu ? Mittlerweile ist es mir nicht wichtig, dass man mich mag. Es ist nunmal so wie es ist.
Trotzdem fühle ich mich gefestigt und aktuell denke ich nicht schlecht über mich und meine Umwelt.

 [Achtung, folgender Abschnitt könnte triggernd sein ]

So an sich bin ich zufrieden mit mir, aber manchmal habe ich so gar keinen Bezug zu mir. Irgendwie läuft alles ins Leere und geht kaputt.
Aber es ist der falsche Weg, Energie in das Leid zu investieren, steck es lieber in den Erfolg, in die Karriere, auch wenn das wirklich schwieriger ist, aber es lohnt sich eher...
Ich habe weder ein trauriges noch ein glückliches Leben. Ich nehme es eher realistisch auf.
Ich würde mir selbst nicht glauben, wenn ich sagen würde, dass ich glücklich sei. Und wenn ich diese Gefühlsregung habe dann ist die echt, aber lieber habe ich sie gar nicht, weil es ganz schnell wieder verfliegt, besonders in Verbindung mit Mitmenschen / Freundschaft / Liebe.
Und wenn sage ich lieber, dass ich glücklich wegen des Geldes bin oder anderen materiellen Dingen, denn das kann ich kontrollieren, das nimmt mir keiner weg, nur schade, dass dir die materiellen Dinge keine Gefühle geben, deshalb verreckt man jedesmal.
Aber ich mag nicht mehr über Gefühle reden. Die sieht man nicht. Das ist nichts handfestes. Es sind nur Konstrukte. Und diese Einstellung habe ich bereits seit 2-3 Monaten, womit es mir durchaus gut geht, deshalb nervt es mich, dass ich berauscht eskaliert bin und somit mit irgendwelchen Emotionen konfrontiert werde


Mir egal, ob das hier hingehört. Ich bestimme das. Das ist meine Art, das zu "verarbeiten" , - während des Schreibens wurde mir bewusst, was ich für einen Mist ich gemacht habe -
Ich möchte meine Ding machen, ok ?!
Also psh


Bye

PS: Hab irgendwie kein Gefühl mehr an manchen Stellen meines linkes Daumens.

es hat ein Gesicht


Dienstag, 25. Juli 2017

In Zahlen ausgedrückt

20 Tage zusammengefasst und was bevorsteht

1,5 Wochen Arbeit
16 Kinder
2 Mal Freibad
3 Geschenke
4 Eis
5 Ausflüge
6 Tage krank
7 Tage Uni
56 Euro verdient (Experiment)
2 Raves
420
2 Tage verpennt
3 Mal berauscht
40 Euro verpulvert
50,4 Kilo auf der Waage
1 Freundin gefunden
12 Wochen Semesterferien
5 Prüfungen
1 neuer Manga


Donnerstag, 6. Juli 2017

Blau, blaue Flecken. Rote und grüne Shirts

Menno! Jetzt muss ich erneut diesen Post schreiben, da er nicht gespeichert wurde. Nebenbei lasse ich "Der Lehrer" laufen - ,obwohl ich nur maximal 1h Fernsehr gucke am Tag -,um nicht in kompletter Stille zu versinken; währenddessen hocke ich auf'm Boden am Bett und nicht am Tisch.
An Heinerfest fiel ich auch oft zu Boden. Meine blauen Knie sind ein Indiz dafür. Mückenstiche und weitere blaue Flecken haben sich dazu gesellt. Ich werde dennoch morgen ins Freibad gehen (mit den Kindern).
Ich bin ein gutes Vorbild: Kinder, wenn ihr nicht aufpasst, dann habt ihr ganz schnell Aua.
Am besagten Alkohol dominierenden Abend wurde ich selbst zum Kind:
Ich bekam 'ne Fahrt bezahlt, Trinken wurde nie leer, Pommes gab's, viel gelacht, fiel auf die Fresse, Bekannte und Freunde machten sich Sorgen.
Die Sorgen klopften erst am nächsten Tag bei mir an:"Bin ich auf wen knutschend losgegangen ? Knuddelattacken ? Liebesrausch? Nase ?".
Diese Fragen lassen sich beantworten: Filmriss!
Keine Ahnung, wo der Rave war und wie überhaupt die Musik war.
Naja. Es hatte einen Lerneffekt: Vorerst keine Mono-Alkohol-Diät, aber einmal im Jahr ist es erlaubt, oder nach einer großen Ansammlung an angestauten Gefühlen.
Irgendwie konnte ich alle vorherigen Gefühlsduseleien bzw. DRAMEN, sowie Zerstörungszwänge und Sorgen auf einmal abschließen und über Bord werfen.
Wobei meine jetzige Tätigkeit als Betreuerin einiges zur positiven Verstärkung meines Selbstkonzepts beiträgt; deshalb ging ich auch mit meinen Kolleg*innen zum Heinerfest.
Ich hatte wirklich viel Spaß!
Dennoch sehe ich mein Selbstbild bedroht.
Schwankend, (liebes-)berauscht mag ich mich nicht.
Vor 4 Jahren war ich da aber schlimmer! Deshalb: (netflix) & chill

Am nächsten Tag bin ich pünktlich zur Arbeitsstelle gegangen. Habe mich sogar akkurat geschminkt, doch mein Loch im Kopf konnte ich nicht retuschieren.
Die Ausflüge mit den 6- bis 7-Jährigen Kindern verlaufen gut. Spaß macht es nicht, weil ich nur auf Aufmerksam / Achtsam geschaltet bin, sonst passiert was und das Geheule ist groß.

Als ich vorhin aus'm Bus ausgestiegen bin, ertönte eine nach mir rufende Stimme:"Entschuldigung?!"
Erwartungsvoll drehte ich mich, dass die typische Frage folgt, ob ich eine Kippe hätte,
doch die Person fragte mich, ob ich etwa DIE bin, die auf youtube yugioh-Videos macht.
Ich bejahte die Frage.
Das ist bereits das dritte Mal, dass ich bezüglich meiner Internetpräsenz angesprochen werde.
Jetzt fühle ich mich fame.
Ich hoffe, meine betreuten Kinder werden mich auch nicht so schnell vergessen *lach*.


Samstag, 1. Juli 2017

yume geht auf kinder los

Hallo ? HAAALLOOOOO?!

Das war eine kleine Referenz zu meinem Erste-Hilfe-Kurs, den ich letzte Woche besucht hatte.
Eigentlich hatte ich insgeheim immer ein bisschen Panik gehabt, diesen Kurs besuchen, aber es war echt mega lustig ! Sehr oft musste ich lachen, was meine Kursleiter als "gehässisches Lachen" bezeichnet haben; öfters habe ich in den Motorradhelm "rein" gelacht.
Btw. sehen Menschen mit Motorradhelm aus wie Power-Rangers AKA Pussy-Rangers *lach*.
Jedenfalls war ich ein bisschen stolz auf mich, dass ich diesen Kurs besucht habe.
Vielleicht wird sich das Gelernte irgendwann mal aufm Rave nützlich machen.

Danach ging ich zum Cityrave Openair, was ganz chillig war. Nur war ich gegen Ende doch zu fly, was sich anhand meinen kognitiven Prozessen bemerkbar machte; ich bin dann nicht so leistungsfähig, wie ich es sein möchte. Tanzen ging dennoch, aber ich wusste dann nicht mehr was ich denken soll.
Ich hab' nichtmal gedacht, wie gut die Techno-Musik ist (sie war gut!). Ich war einfach nur meh, deshalb bin ich jählings gegangen, ohne mich von allen zu verabschieden.
Die Pizza war übrigens sehr lecker ! (Yeah, Pizza aufm Rave! Ballert hart !).
Lieber feier ich nachts. Gerne würde ich auch Auflegen können; diesbezüglich habe ich so viele Ideen und Konzepte; würde man diese umsetzen, käme niemand mehr auf mich klar :D.
Schon allein mein Bisasam Top schickt die Leute, hehe.
Auf meinen Flyer würde stehen:

 〜(꒪꒳꒪)〜 
Institut für Rausch und Schall
Hörsaal: Floor 1
Vortrag: "Empfindungsstärke der akustischen Reize des Banging Technos"
oder
Vortrag: "Die Frequenz-Orts-Transformation von Hardcore"
Lehrende: Yume
 〜(꒪꒳꒪)〜 

Dabei würde ich mir auch Outfits überlegen~
Mit Lichttechnik würde ich auch gerne arbeiten wollen; allgemein Visuals einsetzen, damit auch die rezeptiven Felder meines Publikums beansprucht werden.
Uh, shiiiiit.
Diese Vorstellung bringt mich erneut zum Schmunzeln. 
Naja, bleibt wohl ein alltäglicher Tagtraum im Bus Richtung Uni.

In der darauffolgende Woche war ich ziemlich nachdenklich. Je größer das Wissen wird, desto anstrengender wird das Gedankenkreisen, umso mehr Spekulationen entstehen.
Auf diese ganze Gefühlsduselei habe ich keine Lust mehr, weshalb schon die Frage "Wie geht es dir?" zu viel für mich wird. Für Freundschaft, Liebe, Familie gibt es keine Definition, darum halte ich mich auch davon fern. Alles nur Lügen!
Oder aufgrund der Enttäuschungen kann ich damit nichts mehr anfangen, denn ein "Ich-mag-dich" kann so nichtssagend sein. Wörter, Aussagen sind temporär ~, aber für Enttäuschung scheine ich eine Definition zu haben *PLOT TWIST*.
Ein Widerspruch in sich.
Warum sagt man:"Ich mag dich!" oder "Du bist toll!"?
Aus meinen Mund kommt so eine Wortkombination gar nicht raus.
Wennschon nur ganz, ganz, ganz, gaaaaaanz selten...und dann ist das wirklich VERDAMMT ehrlich.
Für mich ist das eine lang überlegte Entscheidung.
*seufz* Diese Ansicht ist sehr engstirnig, dass weiß ich. Ich habe vergessen einfach "Spaß" zu haben, da ich vieles auf Nützlichkeit reduziere. (´・_・`) 
Sudig!

Dieser kleiner Auszug meiner Gedanken uvm. haben mich ab und zu bei meinen psychologischen Experimenten geblockt.
Aktuell nehme ich an einem Versuch zur auditiven Wahrnehmung teil, wo ich mir Buchstabenfolgen unter bestimmten Bedingungen merken soll. Anschließend soll ich entscheiden, ob die Sequenzen gleich oder unterschiedlich waren. Dabei wird meine Gedächtniskapazität trainiert.
Beim letzten Versuchsdurchgang hatte ich öfters 100% richtig und bin schon bei 7 Buchstaben angekommen.
Während des Versuchs bemerkte ich, dass ich aufgrund meiner Unsicherheit falsche Angaben mache:" Ehhhh. War es 'gleich' oder 'unterschiedlich' ? Ich bin mir sicher, dass es 'gleich' war, aber ich tippe lieber 'unterschiedlich'!" *'unterschiedlich' anklick*.
Neues Fenster erscheint: FALSCH (gleich).    :'C

Aus Interesse besuche ich dieses Experiment, welches sogar honoriert wird *freu*.
SCREW THE RULES, I HAVE MONEY!

Weiteres Geld werde ich akkumulieren, denn ab Montag werde ich im Zuge der "Ferienspiele" Kinder betreuen und bespaßen (für 2 Wochen).
Letztes Jahr habe ich das auch gemacht, aber als Hospitantin und jetzt mache ich den richtigen Betreuer xd. Mehr Verantwortung!
Aber ich freu' mich drauf und mit Kindern kann ich  -man mag es mir nicht glauben - gut umgehen.
Ich rede mit denen ganz normal, ohne wie andere automatisch die Stimme hochzustellen:
"OOOOOh, du hast aber ein GANZ TOLLES FAAAAHrad!!!!"

Le me:"Cooles Fahrrad! Zeig mal! Ich kann kein Fahrrad fahren. Bringst du es mir bei?"

Einige Kinder sind gut darin, einem das Ohr vollzuquatschen, aber da bin ich sehr belastbar, denn manche Druffis können das noch viel besser :'D

Merkt euch das, wenn ihr auf Raves geht...ヾ(*^▽゚) byebye!



Nach Cityrave. müde breit

who's that pokemon?

Freitag, 16. Juni 2017

Einfach mal drauf los geschrieben

Ich schreib' einfach mal drauf los.
Auf die Plätze! Fertig! Los!

Das zurückgezogene Leben tut mir richtig gut! So wie früher, bevor ich z.B. auf Techno feiern ging (2014); soll aber nicht implizieren, dass die Musik und diese Szene scheiße sind; dafür hatte ich zu viele gute Nächte gehabt, nur
erinnert man sich an diese gar nicht mehr zurück. Ich zumindest nicht.
Ich mag die Musik, besonders den Bass, und wie die Menschen hin und her huschen, ein bisschen orientierungslos, aber sympathisch.
Doch leider hat die Qualität echt nachgelassen, weshalb ich nicht mehr überall anzutreffen zu bin; auch wenn ich einige Leute echt lieb gewonnen habe, auch wenn ich nichts privat mit ihnen mache, aber das kann ich nicht, aufgrund unterschiedlichen Faktoren.
Schlimm ist das nicht. Lieber so, anstatt pseudo-Freundschaft vorzugaukeln.
In den meisten Fällen empfinde ich es sehr anstrengend, mit Menschen zu reden, weshalb ich meine Fassade aufrecht halte.
Es ist schon zu oft vorgekommen, dass mein Gegenüber, bestimmte Gesprächsthemen auf sich lenkte und nur noch von sich erzählte, dabei wollte ICH mal über meine Ängste / Zweifel / Sorgen / Wünsche / Träume / ... reden. Sofort habe ich meine Mauern wieder aufgebaut nach dieser Erfahrung.
Hinzugefügt braucht es LANGE bis diese Schwelle - Hemmschwelle trifft es eher - erreicht ist, dass ich mal über das rede, was ICH bin und wie ICH mich in dieser Welt zurecht finde.
Wenn Rededrang besteht, dann möchte ich einen Monolog führen, OHNE das mein/e Zuhörer/in mittendrin Kommentare oder Bewertungen abgibt.
Frustrierend !
Der zuvor beschriebene Fall bezieht sich auf "Freunde".
Wenn Bekannte mit mir reden, habe ich gar kein Problem mich im Hintergrund aufzuhalten, das ist mir sogar lieber; -
Mist !
Eigentlich wollte ich nicht ausführlich darüber schreiben xd *räusper*

Wie ist der aktuelle IST-Zustand ?
Ich besuche regelmäßig die Uni, komme dort gut voran. Auch wenn es warm ist, trage ich kurzärmlig. Mit meiner Art, meinem Engagement und mit meinem Wissen, versuche ich die Narben zu überdecken, aber ich glaube, dass es meinen Dozenten und Kommilitonen viel unangenehmer ist als mir. Sie versuchen ihren "Schock" nicht anmerken zu lassen.
Vorgestern fragte eine Kommilitonin neben mir via Zettel, ob ich denn jemanden zum Reden habe.
Einerseits "süß" (?), dass fremde Menschen sich "sorgen" (?), andererseits wäre es mir lieber, würde es sie kalt lassen, denn drüber reden mag ich nicht. Bzw will ich die Konsequenzen dafür nicht tragen und im Endeffekt kommt es doch auf "wichtigere" Dinge an.
Außerdem blocke ich überwiegend ab, wenn Reize von außen kommen:"Warum machst du ..?"
Effektiver ist es, wenn es mal von mir aus kommt:"Hey, es ist so und so...".

Ansonsten komme ich mit meinem Fachbereich gut zurecht und ich freue mich jedesmal, wenn mein Name fällt und sie sich zu mir gesellen wollen.

Neben meinen Uni-alltag vertreibe ich mir die Zeit mit wissenschaftlicher Literatur, Home Office, Pokemon Gelb (hab ich aufm Nintendo eShop fuer den 3DS runtergeladen, einfach nur bae!), Handy Games (Dreamgirlfriend, Yugioh Duel Links), Mangas lesen, Animes schauen, einfach nur Bilder anschauen (tumblr <3),...
Soziale Kontakte knüpfe ich außerhalb universitären Kontexten nur via skype.
Und anscheinend gibt es doch die Menschen, die die andere Klammer sind (Klammer auf; Klammer zu). Mit denen man Unterhaltungen führen kann, ohne dass man als "pervers / verrückt" bezeichnet wird oder das man die Gesprächsinhalte z.B. auf mich projiziert und denkt:"Boah, die will hart rangenommen werden!".
In vielen Situationen hatte ich das Gefühl, mich rechtfertigen zu müssen, was ich leid bin.
Ich werde so oft missverstanden, denke ich...

Was ich auch noch los werden möchte - seht es als einen Appell an:
Dauerhafter Konsum schadet, auch wenn man es nicht wahrhaben will.
Ich glaube zu wissen, dass man es anhand der Emotionsregulation oder Gefühle allgemein feststellen kann. So als wäre man VIEL sensibler geworden.
Früher paar Tränchen vergossen, wenn man enttäuscht wurde
Jetzt: Katastrophe
Ok, in den zwei Fällen war ich auch mega hart betrunken bzw. hat mich die Hitze geschlagen. Ihr kennt das !
(Natürlich spielen weitaus mehr Faktoren eine Rolle, aber das hier war eine neue Erkenntnis für mich).
Mein Soziologie-Prof würde fragen:"Cui bono?" (wem nützt es?, wer hat davon einen Vorteil?
 [lat., »wem (dient es) zum Guten?«]).


Danke für's Lesen !

(●´・∀・`)ノ”βyё-βyё
Yume



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